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Westmecklenburg

Historische Güterlandschaft

Ihr Reiseveranstalter

Sie besuchen den Westteil des Landes mit Herrenhäusern und Schlössern zwischen Seen und Wäldern. Die Schlösser sind als Landesmuseen zu besichtigen. Doch Sie lernen auch Gutshäuser über privaten Zugang kennen und sprechen mit den Eigentümern über die Entwicklung der Häuser. Hier gab es keine Kriegsschäden, doch Zeiten des Verfalls. So werden Ihnen gut restaurierte Gebäude vorgestellt und solche in Arbeit. Und Sie sehen verschiedene heutige Nutzungen.

Weiterempfehlungsrate: 100%

Kundenzufriedenheit aus allen Bewertungen

4.5 von 5 Sternen

PREIS

pro Person:
ab

899,00 €

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise - Rehna - Wismar
In Rehna lernen Sie das weitgehend erhaltene Kloster kennen. Gefördert wurde es einst vom umliegenden Adel und der Lübecker Kaufmannschaft, die ihre Töchter hier unterbringen und ausbilden ließen. Anschließend fahren Sie weiter nach Wismar, wo Sie bei einer Stadtführung die historische Altstadt entdecken. Danach geht es weiter zu Ihrem Hotel.
2. Tag: Schwerin - Wiligrad
In Schwerin ist der slawische Siedlungskern überbaut worden, und die erste Kirche stammte von 1170, gestiftet von Heinrich dem Löwen. Dort besichtigen Sie den heutigen Dom, und Sie werden Innenstadt und Schloss als eine Einheit kennenlernen, die im 19. Jahrhundert neu entstanden war. Baumeister Demmler hatte das Schloss erneuert und die Stadt mit klassizistischen Bauten ausgestattet. Das Schloss zeigt herzogliche Pracht und der Park barocken Machtanspruch. In der Schleifmühle erleben Sie die Produktionsweise der edlen Kunstwerke aus Granit. Anschließend geht es zum idyllisch am See gelegenen Schloss Wiligrad, das 1898 als herzoglicher Sommersitz gebaut wurde. Ein Teil des Hauses mit Kunstausstellung ist zugänglich.
3. Tag: Ludwigslust - Neustadt-Glewe
Die künstliche Anlage von Ludwigslust bietet einen weitläufigen Park und über einen Kanal herangeführtes Wasser, das die Anlage durch Kaskaden belebt. Landesherrliche Repräsentation ist am barocken Ensemble mit Schloss, Kirche und Stadt zu erkennen, es war 80 Jahre lang herzoglicher Sitz. Sie besichtigen das Schloss von 1770 sowie die Schlosskirche, ein besonderer Bau mit klassizistischer Vorhalle. Mittagsangebot beim Schloss. Insgesamt wird hier der Unterschied deutlich zwischen dieser geplanten Anlage und der gewachsenen Stadt Schwerin. In Neustadt-Glewe hat das Schloss auch als Hotel seinen barocken Charakter bewahrt. Bei einer Kaffeepause können Sie insbesondere die prachtvollen Stuckdecken bewundern und die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen.
4. Tag: Bothmer - Manderow - Plüschow - Rückreise
Herrenhäuser im Klützer Winkel: Schloss Bothmer trägt den Namen seines Bauherrn, der als Diplomat den Baustil aus Westeuropa mitgebracht hatte. Die große Barockanlage bietet in edlen Räumen Einblick in die Verflechtungen des europäischen Adels. Im verfallenen klassizistischen Herrenhaus Manderow ist nun das neue Eigentümerpaar bei der Restaurierung und zeigt Ihnen die Schritte zur Herstellung der Ferienwohnungen. Der barocke Backsteinbau von Plüschow steht seit 260 Jahren unverändert. Die Initiatorin stellt ihr Projekt vor, es ist ein Ausstellungshaus mit Wohnungen und Werkstätten für internationale Künstler. Im Anschluss treten Sie die Rückfahrt an.

Hotelbeschreibung

Ihr Hotel: Das 3 Sterne Superior Hotel & Restaurant am Schlosspark liegt mit herrlichem Blick auf das imposante Güstrower Schloss. www.hotel-am-schlosspark-guestrow.de

Leistungen

  • Haus-zu-Haus-Service
  • Reise im 5 od. 4 Sterne Fernreisebus
  • Frühstück am Anreisetag
  • 3 Übernachtungen mit Frühstück
  • 3 Abendessen
  • Durchgehende Reiseleitung (Eveline Möller)
  • Eintritte und Führungen Schwerin: Schloss, Schlosspark, Dom und Schleifmühle, Wismar: Stadtführung, Ludwigslust:
  • Schloss und Kirche Bothmer: Schloss und Schlosspark Wiligrad: Schloss und Park, Schloss Neustadt-Glewe, das Kloster Rehna
  • Gut Manderow, Gut Plüschow
  • 4 Treuepunkte
  • Termine und Preise

    Zustiegs­möglichkeiten